Musik

Pixey ist High

Pixey veröffentlicht heute ihre neue Single “I’m Just High” - es ist ein weiterer Vorgeschmack auf ihr Debüt-Mini-Album “Dreams, Pains & Paper Planes”, das am 30. September bei Chess Club Records erscheinen wird.

Die aus Liverpool stammende Künstlerin, Produzentin und Multi-Instrumentalistin Pixey hat heute mit „I’m Just High“ eine echte Sommerhymne aus ihrem Debüt-Mini-Album “Dreams, Pains & Paper Planes” veröffentlicht, auf das man sich im September freuen darf – es wird am 30.09. über Chess Club Records erscheinen wird. Die neue Single “I’m Just High“ feierte gestern Abend bereist  weltweite Radiopremiere in der Future Sounds Show auf BBC Radio 1 mit Clara Amfo – ein wahrer Ritterschlag in den UK für den Track!

Übrigens: Pixey und Mint Royale liefern den neuen Soundtrack für die Premier League-Titelsequenz auf dem Pay TV Sender BT Sport und covern dafür den Klassiker „One To Another“ von The Charlatans, serviert mit einem modernen Twist. Der Jingle wird der während der gesamten Saison 2022/23 verwendet werden – ein reinzappen nach England ist das allemal wert, wenn man auf Liverpool meets Manchester Rave steht!

I’m Just High“ folgt auf die vorangegangene Singles „Recycled Paper Planes“ und „Come Around (Sunny Day)„, die ebenfalls Anfang des Jahres in Clara Amfos Future Sounds Show auf BBC Radio 1 ihre Weltpremiere feiern durften. “Come Around (Sunny Day)“ wurde zum BBC Radio 1-Hit erwiesen und alle renommierten DJs – von Jack Saunders über Sian Eleri bis Nels Hylton – spielten den Song mit Begeisterung.

Über “I’m Just High” sagt Pixey folgendes:
“‘I’m Just High’ is a track I wrote, recorded and co-produced between time in the studio and my own bedroom. The track itself is a double entendre. I like to put my own experiences into my music and I feel like this song is probably one of my most honest songs to date. I hope people can find some comfort in the song, I always like to write upbeat, groovy beats to personal struggles I’m still figuring out.”

Beim dazugehörigen offiziellen Video hat Dan Broadley Regie geführt.
Pixey sagt dazu: “I remember having a clear concept of how I wanted the music video for ‘I’m Just High’ when I was writing the track. I wanted the verses to feel claustrophobic and constrained, with the choruses breaking free into a fantastical and unrealistic world always coming back to reality as the concept is a metaphor. Working with Dan was a dream – he took my concept and elevated it to a level I couldn’t have predicted & we shot on the hottest day on record which was definitely a challenge!”

Dreams, Pains & Paper Planes” ist Pixey’s erstes ausgedehnteres Projekt seit der EP “Sunshine State” vom Oktober 2021 und ihre hochgelobte Debüt-EP “Free To Live In Colour” von Anfang 2021. Die Fokus-Single und der Titeltrack der “Sunshine State” EP wurden von Jack Saunders bei BBC Radio 1 zum “Tune Of The Week” gekürt und erhielten treue Unterstützung und weiteres Airplay von Clara Amfo, bei der auch die zweite Single “Take Me On“ regelmäßig gespielt wurde. Mollie King stellte den Track  in ihrer “Best New Pop” Playlist vor und Gemma Bradley stellte sie in “Introducing” vor – diese Aufmerksamkeit seitens der BBCRadio 1 und Radio 6 in den UK gilt als wirklich große Ehre und als Zeichen, wie sehr die Tastemaker an Pixeys Potential glauben. Die EP wurde vom Dork Magazine zum zweiten Mal in Folge mit einer 5-Sterne-Kritik ausgezeichnet, die Pixey anschließend auf die Hype-Liste 2022 setzten. Damit nennt sie eine weitere Auszeichnungen ihr eigen und kann sie auf eine Liste setzen, zu denen auch The Sunday Times‘ Breaking ActNotion’s Internet Crush, The Daily Star’s Rising Star und DIY’s Neu artist gehören – in England stehen also alle Zeichen auf “großer Durchbruch”.

Über das Mini-Album sagt Pixey folgendes:
“Dreams, Pains & Paper Planes is my biggest release to date. The majority of the record was written, recorded and produced by myself in my bedroom, alongside a couple of studio tracks. Genre bending was something I wanted to experiment with, tailoring to the moods of each song but still keeping to the core big beat elements. I wanted to write a record that kept a sunny sound but was more anxious lyrically. More than anything, I want the listener to feel like they can dip into an alternate world for a while, whether it’s comforting or not”

Anfang des Jahres supportete Pixey ihren Labelkollegen Alfie Templeman auf dessen Frühjahrs-Headline-Tournee durch ausverkaufte Hallen in ganz Großbritannien, darunter auch ein fesselnder Abend im Londoner Shepherds Bush EmpirePixey hat außerdem gerade einen Sommer voller Festivals vor sich, darunter TruckTramlinesY Not und mehr, alles ebenfalls ziemlich renommierte Festivals in den UK.

Pixey wuchs in dem verschlafenen, aber malerischen Dorf Parbold in Lancashire auf, bevor sie für die Schule nach Liverpool zog und dort bis heute geblieben ist. Sie entdeckte die Musik bereits als Kleinkind – sie erinnert sich, dass sie noch nicht einmal laufen konnte, aber unbedingt zu Queen singen und tanzen wollte – bevor sie Kate Bush, Björk und George Harrison entdeckte, deren klassisches Songwriting sie in ihrer Jugend sehr beeindruckte. Der Katalysator für Pixey’s musikalisches Erwachsenwerden war jedoch eine fast tödliche Viruserkrankung Anfang 2016, die sie ins Krankenhaus brachte, sagt sie: “When I thought I was going to die I thought of all the things I wish I’d done and music was the first thing I thought of. As soon as I started recovering I started learning to record and produce.” Sie brachte sich selbst Ableton bei, bevor sie Gitarre und schließlich Schlagzeug und Bass beherrschte, nachdem ihre Ex- (und aktuellen) Freunde ihre Instrumente herumliegen ließen, um zu beweisen, dass sie es schneller lernen und besser spielen konnte. 

Sobald sie in der Lage war, ihren eigenen Sound zu kreieren, wandte sich Pixey an The VerveThe Prodigy und De La Soul, um sich klanglich inspirieren zu lassen: “I particularly like the idea of using samples/making my own riffs sound like samples which was heavily inspired by the [De La Soul] album 3 Feet High and Rising. Starting out initially though Grimes was a huge catalyst when I realized she wrote, recorded & produced herself.” Ihr produktiver und ungewöhnlicher Songwriting-Stil geht von einem ersten Riff oder Beat aus, zu dem sie weitere Schichten hinzufügt, während sie aufnimmt und produziert, und der Text wird zuletzt hinzugefügt – der Prozess dauert nur ein oder zwei Tage. 

Mit ihrer nächsten Veröffentlichung auf Chess Club „Dreams, Pains & Paper Planes“ sieht das Jahr 2022 für den aufstrebenden Star vielversprechender aus als je zuvor.

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