Musik

Kate Teague mit neuer EP

Nach einer Reihe von Singles und wachsender Vorfreude kündigt Kate Teague die Veröffentlichung ihrer Debüt-EP bei Muscle Beach Records an, die ab dem 20. September 2019 überall erhältlich sein wird, und präsentiert das Video zu „Low Life“. Das schlichte, aber wunderschöne Video, in dem nur Teague und ihre Gitarre zu sehen sind, zeigt Teagues emotionsgeladene Stimme, die den hellen Schimmer der EP-Version für diesen intimen Auftritt zurücknimmt. Teagues EP wird in einer auf 500 Exemplare limitierten Vinyl-Pressung erhältlich sein; die Vorbestellung findest du hier.

Kate Teague hat sich weiterentwickelt

Kate Teague hat sich seit der Veröffentlichung von „Low Life“ nicht auf ihren Lorbeeren ausgeruht. Als Support von Lucy Dacus, Jessica Lea Mayfield, Hayley Heynderickx, Hovvdy, Helena Deland, MUNYA und Barrie, auf zwei nationalen Tourneen mit Julie Odell und French For Rabbits und als Produzentin der Thacker Mountain Radio Hour, die Autoren und musikalische Darbietungen in Oxford, MS, zusammenbringt, haben Teague und ihre Band ihre Muskeln im ganzen Land spielen lassen. Letztes Jahr veröffentlichte Muscle Beach eine 7″ mit den Songs „Good To You“ und „Low Life“ sowie eine 7″ zum Record Store Day in diesem Frühjahr mit einer Solo-Version von „In Our Element“ zugunsten der lokalen Wohltätigkeitsorganisation Oxford Memory Makers.

„Diese Debüt-EP ist sehr bittersüß für mich. Es scheint passend zu sein, dass sie gerade jetzt erscheint, denn ich denke, sie fasst die letzten vier Jahre in Oxford nach dem College zusammen, und dieses Kapitel geht für mich jetzt zu Ende. Ich bin so dankbar dafür, dass ich ein Ventil habe, das es mir ermöglicht, auf Pause zu drücken und mich daran zu erinnern, wie ich mich damals gefühlt habe, aber es fällt mir auch schwer zu erkennen, dass diese Zeit vorbei ist und ich weiterziehen muss. Ich denke, die Veröffentlichung dieser EP ist der perfekte Weg, damit klarzukommen und den nächsten Abschnitt meines Lebens zu feiern.“ – Kate Teague.

Seit 2018 bekannt

Kate Teague hat vier makellose Singles veröffentlicht, seit sie 2018 auf der Bildfläche erschienen ist. Seit ihre erste Single erschienen ist, hat sie für Aufsehen gesorgt und wurde unter anderem von Gorilla Vs. Bear, The Fader, Paste, DIY, The 405, Line of Best Fit, GoldFlakePaint, FLOOD Magazine, Refinery29 und London In Stereo gelobt. Ihre letzte Single, „In Our Element“, hat sich im Vergleich zu ihrer vorherigen Single, dem Yacht-meets-Slacker-Rock „Gilly“, einem eingängigen und emotionalen Ode an einen geliebten Menschen, den man auf jede erdenkliche Weise zu trösten versucht, einen zurückhaltenderen Twang-Sound zugelegt, während ihre zweite Single, „Good To You“, ein beschwingter Sommer-Jam ist, der von Teagues präzisen, gefühlsbetonten Gitarrenlinien und einer Disco-angehauchten Rhythmusgruppe getragen wird. Der Track ist eine Reflexion über unsere Selbstprüfung, vor allem, wenn sie uns in den Hintern beißt. „Good To You“ folgt auf ihre Debütsingle, den entspannten Slacker „Low Life“, der Teagues unglaublichen, rauen, hochfliegenden und emotionsgeladenen Gesang zum ersten Mal vorstellte.

Kate Teague behauptet, sie sei keine Dichterin. „Ich versuche nur, so echt wie möglich zu sein“, sagt Teague aus Oxford, Mississippi. Wenn du dir einen Namen machst, indem du in der Heimatstadt von William Faulkner Songs schreibst und aufführst, ist das vielleicht eine gesunde Unterscheidung. Es ist aber auch nicht ganz richtig.

Hier kommt Kate Teague

Teague schöpft aus ihrem eigenen Leben und dem der Menschen, die ihr nahestehen. Sie verarbeitet Erfahrungen, die von Herzschmerz über falsch verstandene Körpersprache bis hin zu Frauenfeindlichkeit reichen, um ehrlich und prägnant zu reflektieren. Mit 25 Jahren ist sie, um einen anderen Südstaaten-Schriftsteller zu zitieren, aus weisem Blut gemacht. Das zieht sich durch all diese Lieder. „Meine Lieder sind wie Tagebucheinträge“, sagt Teague über die sechs Tracks ihrer selbstbetitelten Debüt-EP, die von dem erfahrenen Produzenten Clay Jones in Memphis‘ Delta Sonic aufgenommen wurde. „Und ich filtere mich selten selbst.“ Doch die scharf beobachteten, klar formulierten Verse, die von seidigen Melodien begleitet werden, täuschen über die tagträumerische Kadenz, die üppigen Arrangements und Teagues klare, anmutige Stimme auf eine Weise hinweg, die ans Poetische grenzt.

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